Der Sommer [2]
1843Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet, So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet. Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet, So ist der Berge Pracht darum verbreitet. Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget, Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget; Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
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Interpretation
Das Gedicht "Der Sommer [2]" von Friedrich Hölderlin beschreibt den Übergang vom Frühling zum Sommer. Hölderlin vergleicht den Sommer mit einem Fluss, der sich um das Jahr windet, und mit der Pracht der Berge, die sich um das Tal herum ausbreitet. Er betont die Schönheit und Pracht des Sommers, die sich in den Feldern zeigt, ähnlich wie der Tag sich zum Abend neigt. Hölderlin vergleicht die flüchtige Natur des Sommers mit den vergänglichen Stunden und Bildern der Natur, die dem Menschen oft entgehen. Das Gedicht "Der Sommer [2]" von Friedrich Hölderlin beschreibt den Übergang vom Frühling zum Sommer. Hölderlin vergleicht den Sommer mit einem Fluss, der sich um das Jahr windet, und mit der Pracht der Berge, die sich um das Tal herum ausbreitet. Er betont die Schönheit und Pracht des Sommers, die sich in den Feldern zeigt, ähnlich wie der Tag sich zum Abend neigt. Hölderlin vergleicht die flüchtige Natur des Sommers mit den vergänglichen Stunden und Bildern der Natur, die dem Menschen oft entgehen.
Schlüsselwörter
Wortwolke
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Stilmittel
- Metapher
- So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
- Parallelismus
- Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet, So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
- Personifikation
- Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
- Vergleich
- Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;