Der Himmel ist blau
unknownDer Himmel ist blau, Die Erde so grün, O lass uns ein wenig Nach Süden hin ziehn!
Dort blühet die Myrte, Orangen sind frisch, Dort decken die Blüten Dir freundlich den Tisch.
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Interpretation
Das Gedicht "Der Himmel ist blau" von Friederike Kempner zeichnet ein idyllisches Bild einer Reise in den Süden. Die ersten beiden Zeilen beschreiben die Schönheit der Natur, wobei der blaue Himmel und die grüne Erde eine harmonische Kulisse bilden. Der Sprecher lädt den Leser ein, gemeinsam in den Süden zu ziehen, um die dortige Pracht zu erleben. Der zweite Teil des Gedichts beschreibt die Verlockungen des Südens. Die Myrte blüht, die Orangen sind frisch und die Blüten bedecken den Tisch. Diese Bilder vermitteln eine Vorstellung von Fülle, Schönheit und Genuss, die den Süden auszeichnen. Der Sprecher malt ein verlockendes Bild einer Reise in eine paradiesische Landschaft. Das Gedicht vermittelt eine Sehnsucht nach dem Süden und seiner Schönheit. Die Natur wird als einladend und erholsam dargestellt, was den Wunsch nach einer Flucht aus dem Alltag und einem Eintauchen in eine idyllische Welt weckt. Die klare und einfache Sprache unterstreicht die Reinheit und Unschuld der Natur und der Reise, die der Sprecher vorschlägt.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- Der Himmel ist blau, Die Erde so grün
- Anapher
- Dort blühet die Myrte, Dort decken die Blüten
- Metapher
- Der Himmel ist blau, Die Erde so grün
- Personifikation
- Dort decken die Blüten Dir freundlich den Tisch