Der Frühling
unknownWenn auf Gefilden neues Entzücken keimt Und sich die Ansicht wieder verschönt und sich An Bergen, wo die Bäume grünen, Hellere Lüfte, Gewölke zeigen,
O! welche Freude haben die Menschen! froh Gehn an Gestaden Einsame, Ruh und Lust Und Wonne der Gesundheit blühet, Freundliches Lachen ist auch nicht ferne.
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Interpretation
Das Gedicht "Der Frühling" von Friedrich Hölderlin ist eine Ode an die Jahreszeit des Erwachens und der Erneuerung. Es beschreibt die Freude und das Glück, das der Frühling in die Herzen der Menschen bringt. Der Dichter verwendet dabei lebendige Bilder und Metaphern, um die Schönheit und die Kraft der Natur zu vermitteln. Der erste Vers des Gedichts setzt den Ton für das gesamte Werk: "Wenn auf Gefilden neues Entzücken keimt". Hier wird die Idee des Erwachens und der Erneuerung eingeführt, die sich durch das gesamte Gedicht zieht. Der Frühling wird als eine Zeit des Neubeginns und der Hoffnung dargestellt, in der die Natur erwacht und die Menschen wieder Freude empfinden können. Im zweiten Vers wird die Schönheit der Natur im Frühling beschrieben: "Und sich die Ansicht wieder verschönt und sich / An Bergen, wo die Bäume grünen". Hier wird die Idee der Erneuerung und des Wachstums weitergeführt. Die grünen Bäume und die helleren Lüfte symbolisieren das Erwachen der Natur und die Rückkehr des Lebens nach dem langen Winter. Im dritten Vers wird die Freude der Menschen im Frühling beschrieben: "O! welche Freude haben die Menschen! froh / Gehn an Gestaden Einsame, Ruh und Lust". Hier wird die Idee der Erneuerung und des Neubeginns auf die menschliche Erfahrung übertragen. Die Menschen werden als froh und glücklich dargestellt, die die Schönheit der Natur genießen und sich an den Ufern der Flüsse und Seen entspannen. Im letzten Vers wird die Idee der Freude und des Glücks im Frühling weitergeführt: "Und Wonne der Gesundheit blühet, / Freundliches Lachen ist auch nicht ferne". Hier wird die Idee der Erneuerung und des Wachstums auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden übertragen. Die Menschen werden als gesund und glücklich dargestellt, die die Schönheit der Natur genießen und sich an den Ufern der Flüsse und Seen entspannen. Insgesamt ist das Gedicht "Der Frühling" von Friedrich Hölderlin eine Ode an die Jahreszeit des Erwachens und der Erneuerung. Es beschreibt die Freude und das Glück, das der Frühling in die Herzen der Menschen bringt, und verwendet dabei lebendige Bilder und Metaphern, um die Schönheit und die Kraft der Natur zu vermitteln.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Ausruf
- O! welche Freude haben die Menschen!
- Bildsprache
- Und sich die Ansicht wieder verschönt
- Metapher
- Freundliches Lachen ist auch nicht ferne
- Personifikation
- Hellere Lüfte, Gewölke zeigen