Den Müttern

Ernst Toller

1917

Mütter, Eure Hoffnung, Eure frohe Bürde, Liegt in aufgewühlter Erde, Röchelt zwischen Drahtverhauen, Irret blind durch gelbes Korn. Die auf Feldern jubelnd stürmten, Torkeln eingekerkert, wahnsinnsschwärend, Blinde Tiere durch die Welt. Mütter! Eure Söhne taten das einander.

Grabt Euch tiefer in den Schmerz, Lasst ihn zerren, ätzen, wühlen, Recket gramverkrampfte Arme, Seid Vulkane, glutend Meer: Schmerz gebäre Tat!

Euer Leid, Millionen Mütter, Dien als Saat durchpflügter Erde, Lasse keimen Menschlichkeit.

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Illustration zu Den Müttern

Interpretation

Das Gedicht "Den Müttern" von Ernst Toller thematisiert die Trauer und den Schmerz der Mütter, deren Söhne im Krieg gefallen oder verletzt wurden. Der erste Teil des Gedichts beschreibt die Situation der Soldaten, die sich im Krieg befinden und unter schrecklichen Bedingungen leiden müssen. Die Mütter werden aufgefordert, ihren Schmerz zu akzeptieren und zu nutzen, um eine Tat hervorzubringen. Der zweite Teil des Gedichts fordert die Mütter auf, ihren Schmerz als Saat zu nutzen, um Menschlichkeit zu keimen und zu wachsen. Das Gedicht ist eine Aufforderung an die Mütter, ihren Schmerz in positive Energie umzuwandeln und sich für eine bessere Welt einzusetzen. Das Gedicht "Den Müttern" von Ernst Toller ist ein Aufruf an die Mütter, die ihre Söhne im Krieg verloren haben oder noch im Krieg stehen. Es beschreibt die Schrecken des Krieges und die Trauer der Mütter, die ihre Kinder verloren haben. Der Dichter fordert die Mütter auf, ihren Schmerz als Kraftquelle zu nutzen und sich für eine bessere Welt einzusetzen. Er appelliert an ihre Menschlichkeit und ruft sie auf, ihren Schmerz als Saat zu nutzen, um Menschlichkeit zu keimen und zu wachsen. Das Gedicht ist eine Aufforderung an die Mütter, ihren Schmerz in positive Energie umzuwandeln und sich für eine bessere Welt einzusetzen. Das Gedicht "Den Müttern" von Ernst Toller ist ein Aufruf an die Mütter, die ihre Söhne im Krieg verloren haben oder noch im Krieg stehen. Es beschreibt die Schrecken des Krieges und die Trauer der Mütter, die ihre Kinder verloren haben. Der Dichter fordert die Mütter auf, ihren Schmerz als Kraftquelle zu nutzen und sich für eine bessere Welt einzusetzen. Er appelliert an ihre Menschlichkeit und ruft sie auf, ihren Schmerz als Saat zu nutzen, um Menschlichkeit zu keimen und zu wachsen. Das Gedicht ist eine Aufforderung an die Mütter, ihren Schmerz in positive Energie umzuwandeln und sich für eine bessere Welt einzusetzen.

Schlüsselwörter

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Wortwolke

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Stilmittel

Metapher
Lasse keimen Menschlichkeit
Personifikation
Röchelt zwischen Drahtverhauen