Das Lied der Blume
unknownIch bin ein Wort, das die Natur gesprochen Und dann zurückgenommen In ihrem Herzen barg, Um es ein zweites Mal zu äußern. Ich bin ein Stern, der einst vom blauen Himmel Auf einen grünen Teppich fiel.
Ich bin der Elemente Tochter: Im Winter getragen, Vom Frühling geboren, Erzogen vom Sommer; Der Herbst legt mich zur Ruh.
Ich bin ein Geschenk für Liebende Und eine Hochzeitskrone. Ich bin die letzte Gabe der Lebenden an die Toten.
Wenn der Morgen kommt, Künden ich und der Wind Vom Licht. Und am Abend sagen die Vögel und ich ihm Lebewohl.
Ich schwebe über den Ebenen Und verschönere sie. Ich schicke meinen Wohlgeruch in die Lüfte. Ich umarme den Schlummer, Und die mannigfaltigen Augen der Nacht blicken lange auf mich. Ich such das Erwachen, um auf das Einzige Auge des Tages zu schau′n.
Ich trinke von des Taues berauschendem Nass Und höre der Amsel Lied. Ich tanze zum Rhythmus des sich wiegenen Grases Und blicke immer zum Himmel, das Licht zu sehen, Nicht, um darin mein Bild zu betrachten. Dies ist eine Weisheit, die der Mensch noch nicht kennt.
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Interpretation
Das Gedicht "Das Lied der Blume" von Khalil Gibran ist eine poetische Reflexion über die Natur und das Leben einer Blume. Die Blume wird als ein Wort beschrieben, das von der Natur gesprochen und dann wieder zurückgenommen wurde, um es erneut auszusprechen. Sie wird auch als ein Stern dargestellt, der vom Himmel auf die Erde gefallen ist. Die Blume ist das Kind der Elemente, geboren im Frühling, getragen im Winter, erzogen im Sommer und im Herbst zur Ruhe gelegt. Sie ist ein Geschenk für Liebende, eine Hochzeitskrone und die letzte Gabe der Lebenden an die Toten. Die Blume kündet vom Licht am Morgen und sagt ihm am Abend Lebewohl. Sie verschönert die Ebenen, sendet ihren Duft in die Luft und umarmt den Schlaf. Sie sucht das Erwachen, um auf das einzige Auge des Tages zu schauen. Die Blume trinkt vom Tau, hört das Lied der Amsel, tanzt zum Rhythmus des Grases und blickt immer zum Himmel, um das Licht zu sehen, nicht um ihr eigenes Bild darin zu betrachten. Dies ist eine Weisheit, die der Mensch noch nicht kennt. Das Gedicht "Das Lied der Blume" von Khalil Gibran ist eine poetische Reflexion über die Natur und das Leben einer Blume. Die Blume wird als ein Wort beschrieben, das von der Natur gesprochen und dann wieder zurückgenommen wurde, um es erneut auszusprechen. Sie wird auch als ein Stern dargestellt, der vom Himmel auf die Erde gefallen ist. Die Blume ist das Kind der Elemente, geboren im Frühling, getragen im Winter, erzogen im Sommer und im Herbst zur Ruhe gelegt. Sie ist ein Geschenk für Liebende, eine Hochzeitskrone und die letzte Gabe der Lebenden an die Toten. Die Blume kündet vom Licht am Morgen und sagt ihm am Abend Lebewohl. Sie verschönert die Ebenen, sendet ihren Duft in die Luft und umarmt den Schlaf. Sie sucht das Erwachen, um auf das einzige Auge des Tages zu schauen. Die Blume trinkt vom Tau, hört das Lied der Amsel, tanzt zum Rhythmus des Grases und blickt immer zum Himmel, um das Licht zu sehen, nicht um ihr eigenes Bild darin zu betrachten. Dies ist eine Weisheit, die der Mensch noch nicht kennt. Das Gedicht "Das Lied der Blume" von Khalil Gibran ist eine poetische Reflexion über die Natur und das Leben einer Blume. Die Blume wird als ein Wort beschrieben, das von der Natur gesprochen und dann wieder zurückgenommen wurde, um es erneut auszusprechen. Sie wird auch als ein Stern dargestellt, der vom Himmel auf die Erde gefallen ist. Die Blume ist das Kind der Elemente, geboren im Frühling, getragen im Winter, erzogen im Sommer und im Herbst zur Ruhe gelegt. Sie ist ein Geschenk für Liebende, eine Hochzeitskrone und die letzte Gabe der Lebenden an die Toten. Die Blume kündet vom Licht am Morgen und sagt ihm am Abend Lebewohl. Sie verschönert die Ebenen, sendet ihren Duft in die Luft und umarmt den Schlaf. Sie sucht das Erwachen, um auf das einzige Auge des Tages zu schauen. Die Blume trinkt vom Tau, hört das Lied der Amsel, tanzt zum Rhythmus des Grases und blickt immer zum Himmel, um das Licht zu sehen, nicht um ihr eigenes Bild darin zu betrachten. Dies ist eine Weisheit, die der Mensch noch nicht kennt.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Anapher
- Ich bin ein Geschenk für Liebende und eine Hochzeitskrone
- Bildsprache
- Ich schwebe über den Ebenen und verschönere sie
- Hyperbel
- Ich bin die letzte Gabe der Lebenden an die Toten
- Kontrast
- Ich such das Erwachen, um auf das Einzige Auge des Tages zu schau′n
- Metapher
- Ich bin ein Wort, das die Natur gesprochen
- Personifikation
- Um es ein zweites Mal zu äußern
- Symbolik
- Wenn der Morgen kommt, künden ich und der Wind vom Licht
- Synästhesie
- Ich trinke von des Taues berauschendem Nass
- Vergleich
- Ich bin ein Stern, der einst vom blauen Himmel auf einen grünen Teppich fiel