Das Ewige
1725Das Ewige ist stille, laut die Vergänglichkeit, schweigend geht Gottes Wille über den Erdenstreit.
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Interpretation
Das Gedicht "Das Ewige" von Karl Wilhelm Ramler thematisiert den Kontrast zwischen dem Ewigen und der Vergänglichkeit. Es betont die Stille und Unveränderlichkeit des Ewigen im Gegensatz zum Lärm und Streit der vergänglichen Welt. Gottes Wille wird als schweigend und allgegenwärtig beschrieben, der über den Erdenstreit hinweggeht. Das Gedicht lädt den Leser dazu ein, über die Vergänglichkeit des Lebens und die Beständigkeit des Ewigen nachzudenken. Es vermittelt eine spirituelle Botschaft und regt zur Kontemplation über die Natur der Existenz an.
Schlüsselwörter
ewige
stille
laut
vergänglichkeit
schweigend
geht
gottes
wille
Wortwolke

Stilmittel
- Kontrast
- Das Ewige ist stille, laut die Vergänglichkeit
- Metapher
- über den Erdenstreit
- Parallelismus
- Das Ewige ist stille, laut die Vergänglichkeit, schweigend geht Gottes Wille
- Personifikation
- laut die Vergänglichkeit, schweigend geht Gottes Wille