Auf Se. Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg

Christian Friedrich Hunold

1713

Der Brennen ächter Fürst/ der als das Schwerdt gezückt/ Mit zweyen Cronen kriegt/ und dennoch drey gebückt Er sitzt mit oben an auf aller Helden Throne/ In seinen Thaten groß/ doch grösser in dem Sohne.

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Interpretation

Das Gedicht "Auf Se. Churfürstl. zu Brandenburg" von Christian Friedrich Hunold ist eine Hommage an einen Fürsten, der in der Lage ist, mit zwei Kronen zu kämpfen, während er drei beugt. Der Fürst wird als ein wahrer Herrscher dargestellt, der mit dem Schwert in der Hand, seine Macht und Stärke demonstriert. Die zwei Kronen symbolisieren möglicherweise die beiden wichtigsten Aspekte seiner Herrschaft, während die drei Beugungen auf die Unterwerfung seiner Feinde oder die Erfüllung seiner Pflichten hinweisen könnten. Der Fürst wird als Held dargestellt, der auf dem Thron der Helden sitzt. Seine Taten sind groß, aber noch größer ist sein Sohn. Dies deutet darauf hin, dass der Fürst nicht nur für seine eigenen Leistungen bewundert wird, sondern auch für die Größe und den Erfolg seines Nachkommen. Die Erwähnung des Sohnes könnte auch darauf hindeuten, dass der Fürst eine starke Dynastie aufbaut oder dass er sich um die Zukunft seines Reiches sorgt. Insgesamt ist das Gedicht eine Lobpreisung der Stärke, des Mutes und der Weisheit des Fürsten. Es betont seine Fähigkeit, sowohl im Krieg als auch in der Regierung erfolgreich zu sein, und hebt seine Bedeutung als Führer und Vorbild hervor. Die Erwähnung seines Sohnes fügt eine zusätzliche Dimension hinzu, indem sie die Kontinuität und die Zukunft seiner Herrschaft betont.

Schlüsselwörter

brennen ächter fürst schwerdt gezückt zweyen cronen kriegt

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Stilmittel

Alliteration
zweyen Cronen kriegt
Hyperbel
Mit zweyen Cronen kriegt/ und dennoch drey gebückt
Metapher
Der Brennen ächter Fürst
Parallelismus
In seinen Thaten groß/ doch grösser in dem Sohne
Personifikation
der als das Schwerdt gezückt
Symbolik
Schwerdt gezückt