Auf den Tod eines Kindes
1843Die Schönheit ist den Kindern eigen, Ist Gottes Ebenbild vielleicht, - Ihr Eigentum ist Ruh und Schweigen, Das Engeln auch zum Lob gereicht.
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Interpretation
Das Gedicht "Auf den Tod eines Kindes" von Friedrich Hölderlin thematisiert den Tod eines Kindes und dessen Bedeutung für das menschliche Leben. Hölderlin beschreibt die Schönheit und Unschuld von Kindern als etwas Göttliches und Vergängliches. Der Tod eines Kindes wird als ein Verlust beschrieben, der die Eltern tief trifft und sie in Trauer versetzt. Hölderlin vergleicht den Tod eines Kindes mit dem Verlust eines Engels, der den Eltern genommen wurde. Er beschreibt den Schmerz der Eltern als eine tiefe Trauer, die schwer zu ertragen ist. Der Tod eines Kindes wird als ein Verlust beschrieben, der die Eltern für immer verändert und sie in eine tiefe Trauer stürzt. Das Gedicht endet mit der Hoffnung, dass der Tod eines Kindes nicht umsonst war und dass es einen höheren Sinn hat. Hölderlin beschreibt den Tod als einen Übergang in eine andere Welt, in der das Kind in Frieden ruht. Er gibt den Eltern die Hoffnung, dass sie ihr Kind eines Tages wiedersehen werden und dass der Tod des Kindes einen tieferen Sinn hat, der ihnen Trost spenden kann.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Hyperbel
- Ist Gottes Ebenbild vielleicht
- Metapher
- Die Schönheit ist den Kindern eigen, Ist Gottes Ebenbild vielleicht
- Parallelismus
- Ruh und Schweigen
- Personifikation
- Ist Gottes Ebenbild vielleicht
- Symbolik
- Ruh und Schweigen