Ariccia

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804

Sikuler bauten die Stadt, Jahrtausende sind′s, und die Bürger Rief im benachbarten Hain Latiums König zum Rath. Deine Wälder sind kühl und die Lüfte gesund, und du rühmst dich Darum den Britten auch nur Villegiatura zu sein.

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Illustration zu Ariccia

Interpretation

Das Gedicht "Ariccia" von Wilhelm Friedrich Waiblinger beschreibt die italienische Stadt Ariccia, die von den Sikuler erbaut wurde und seit Jahrtausenden besteht. Die Stadt wurde von einem König aus Latium zum Rat gerufen, was auf ihre historische Bedeutung hinweist. Die Wälder von Ariccia sind kühl und die Luft gesund, was die Stadt zu einem beliebten Ziel für die Briten macht, die hier nur eine kurze Erholung suchen. Das Gedicht zeichnet ein idyllisches Bild von Ariccia, das von seiner natürlichen Schönheit und seiner historischen Bedeutung geprägt ist. Die Stadt ist ein Ort der Ruhe und Erholung, an dem man die Natur genießen und sich von den Strapazen des Alltags erholen kann. Die Briten, die hierher kommen, suchen vor allem eine kurze Auszeit, um neue Kraft zu schöpfen und sich zu erholen. Das Gedicht vermittelt eine positive Stimmung und betont die Schönheit und den Charme von Ariccia. Es lädt den Leser ein, die Stadt zu besuchen und ihre Vorzüge selbst zu erleben.

Schlüsselwörter

sikuler bauten stadt jahrtausende bürger rief benachbarten hain

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Stilmittel

Anspielung
Rief im benachbarten Hain Latiums König zum Rath
Hyperbel
Jahrtausende sind's
Metapher
Sikuler bauten die Stadt
Personifikation
Deine Wälder sind kühl und die Lüfte gesund