An Zimmern
1846Die Linien des Lebens sind verschieden, Wie Wege sind, und wie der Berge Gränzen. Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen Mit Harmonien und ewigem Lohn und Frieden.
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Interpretation
Das Gedicht "An Zimmern" von Friedrich Hölderlin handelt von der Vielfalt und Unvorhersehbarkeit des Lebens. Es vergleicht die Linien des Lebens mit unterschiedlichen Wegen und den Grenzen von Bergen, um die Vielfalt und die verschiedenen Richtungen aufzuzeigen, die das Leben einschlagen kann. Der zweite Teil des Gedichts deutet darauf hin, dass das, was wir hier auf Erden sind, an einem anderen Ort von einem Gott mit Harmonien, ewigem Lohn und Frieden vervollkommnet werden kann. Dies könnte als eine Art Trost oder Hoffnung interpretiert werden, dass es trotz der Herausforderungen und Unvollkommenheiten des Lebens eine höhere Ordnung oder ein höheres Ziel gibt. Insgesamt vermittelt das Gedicht eine Botschaft der Akzeptanz und des Vertrauens in eine höhere Macht oder einen höheren Sinn, trotz der Unvollkommenheiten und Schwierigkeiten des Lebens. Es lädt den Leser ein, die Vielfalt und Unvorhersehbarkeit des Lebens zu akzeptieren und darauf zu vertrauen, dass es am Ende zu Harmonie und Frieden führen wird.
Schlüsselwörter
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Stilmittel
- Metapher
- Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen Mit Harmonien und ewigem Lohn und Frieden.