An eine Immortelle
unknownUnvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben, Möchte sein Innres, wie Dich, nimmer verwandeln die Zeit.
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Interpretation
Das Gedicht "An eine Immortelle" von Charlotte von Ahlefeld ist eine poetische Betrachtung über die Beständigkeit und Unvergänglichkeit einer Blume, die als Symbol für ewige Schönheit und Beständigkeit steht. Die Immortelle, eine Blume, die für ihre lange Haltbarkeit bekannt ist, wird hier zum Sinnbild für etwas, das der Zeit trotzt. Der Sprecher erhält diese Blume von einer Person, die ihm beim Abschied schenkt, was auf eine emotionale oder spirituelle Verbindung hindeutet. In der zweiten Zeile wird deutlich, dass der Sprecher wünscht, dass das Innere des Empfängers, wie die Immortelle, von der Zeit nicht verändert wird. Dies drückt den Wunsch nach Beständigkeit in Charakter oder Wesen aus, unabhängig von äußeren Veränderungen. Die Immortelle symbolisiert somit eine unveränderliche Qualität oder einen unvergänglichen Geist, der trotz der Vergänglichkeit aller Dinge bestehen bleibt. Die emotionale Tiefe des Gedichts liegt in der Hoffnung und dem Wunsch, dass das, was im Inneren eines Menschen ist, so beständig und unveränderlich bleibt wie die Immortelle. Es ist ein Ausdruck von Sehnsucht nach Dauerhaftigkeit in einer Welt, die ständig im Wandel ist, und ein Tribut an die Idee, dass wahre Schönheit und innere Stärke die Zeit überdauern können.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Metapher
- Möchte sein Innres, wie Dich, nimmer verwandeln die Zeit
- Personifikation
- Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben