An die Liebste
1863Laß uns blühen, wie wir blühn, Eh der Winter welker Haare Dir die goldgemengten Haare Wird mit Silber überziehn, Eh mir dieser Mund erblasset, Der dann haßt und wird gehasset.
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Interpretation
Das Gedicht "An die Liebste" von Paul Fleming ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Liebe in ihrer vollen Blüte, bevor die Zeit ihre Spuren hinterlässt. Der Sprecher fordert seine Geliebte auf, die Gegenwart zu genießen und die Liebe in ihrer vollen Intensität zu leben, solange sie noch jung und voller Kraft sind. Der Winter, der die Haare mit Silber überzieht, symbolisiert das Alter und den Verfall, der unweigerlich kommt. Der Mund, der erblassen wird, steht für die Leidenschaft und das Verlangen, die mit der Zeit schwinden. Der Sprecher möchte die Liebe in ihrer vollen Pracht erleben, bevor die Zeit sie verblasst. Der zweite Teil des Gedichts beschreibt die Angst vor dem Verlust der Liebe und der Leidenschaft. Der Sprecher befürchtet, dass er, wenn er altert und sein Mund erblassen wird, von seiner Geliebten gehasst wird. Diese Angst vor dem Verlust der Liebe und der Zuneigung ist ein zentrales Thema des Gedichts. Der Sprecher möchte die Liebe in ihrer vollen Intensität erleben, solange er noch jung und attraktiv ist, bevor die Zeit ihre Spuren hinterlässt. Insgesamt ist das Gedicht ein leidenschaftliches Plädoyer für die Liebe in ihrer vollen Blüte, bevor die Zeit ihre Spuren hinterlässt. Der Sprecher fordert seine Geliebte auf, die Gegenwart zu genießen und die Liebe in ihrer vollen Intensität zu leben, solange sie noch jung und voller Kraft sind. Das Gedicht ist ein Aufruf, die Liebe in ihrer vollen Pracht zu erleben, bevor die Zeit sie verblasst.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Metapher
- Der dann haßt und wird gehasset
- Personifikation
- Eh der Winter welker Haare