Alle Jahre wieder

Johann Wilhelm Hey

1837

Alle Jahre wieder Kommt das Christuskind Auf die Erde nieder, Wo wir Menschen sind

Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus.

Steht auch mir zur Seite Still und unerkannt, Daß es treu mich leite An der lieben Hand.

Anhören

Das Gedicht als Bild, zum Downloaden und Teilen

Illustration zu Alle Jahre wieder

Interpretation

Das Gedicht "Alle Jahre wieder" von Johann Wilhelm Hey thematisiert die jährliche Ankunft des Christuskindes auf die Erde und seine Anwesenheit bei den Menschen. Das Christuskind wird als bringend des Segens und als begleitend auf allen Wegen beschrieben. Es wird betont, dass das Christuskind auch dem lyrischen Ich zur Seite steht, es treu leitet und es an der lieben Hand führt. Das Gedicht vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und des Trostes. Es zeigt, dass das Christuskind eine ständige Begleitung und Führung für die Menschen ist. Es symbolisiert die Liebe und den Segen, die das Christuskind den Menschen bringt. Das Gedicht lädt dazu ein, sich auf die Anwesenheit des Christuskindes einzulassen und sich von ihm leiten zu lassen. Die Sprache des Gedichts ist einfach und klar. Die Reime und der Rhythmus tragen zur festlichen Stimmung bei. Das Gedicht ist ein beliebtes Weihnachtslied, das die Freude und den Frieden der Weihnachtszeit zum Ausdruck bringt.

Schlüsselwörter

alle jahre kommt christuskind erde nieder menschen kehrt

Wortwolke

Wortwolke zu Alle Jahre wieder

Stilmittel

Anapher
Alle Jahre wieder / Kommt das Christuskind
Bildsprache
Daß es treu mich leite An der lieben Hand
Metapher
Wo wir Menschen sind
Parallelismus
Geht auf allen Wegen Mit uns ein und aus
Personifikation
Kehrt mit seinem Segen Ein in jedes Haus