Abendständchen
1802Hör, es klagt die Flöte wieder, und die kühlen Brunnen rauschen! Golden weh′n die Töne nieder, stille, stille, laß uns lauschen!
Holdes Bitten, mild Verlangen, wie es süß zum Herzen spricht! Durch die Nacht, die mich umfangen, blickt zu mir der Töne Licht!
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Interpretation
Das Gedicht "Abendständchen" von Clemens Brentano handelt von einem Abendkonzert, das durch die Flöte und das Rauschen der Brunnen erklingt. Die Töne werden als golden und sanft beschrieben und laden dazu ein, innezuhalten und zu lauschen. Das Gedicht vermittelt eine romantische Stimmung und betont die Schönheit der Natur und der Musik. Das Gedicht "Abendständchen" von Clemens Brentano ist ein wunderschönes Beispiel für die romantische Dichtung. Es beschreibt die Stimmung eines Abends, an dem man sich von der Musik und der Natur verzaubern lässt. Die Worte und Bilder des Gedichts schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und des Genusses. In "Abendständchen" von Clemens Brentano wird die Schönheit der Natur und der Musik gefeiert. Die Töne der Flöte und das Rauschen der Brunnen werden als golden und sanft beschrieben und laden dazu ein, innezuhalten und zu lauschen. Das Gedicht vermittelt eine romantische Stimmung und betont die Bedeutung von Musik und Natur für das menschliche Empfinden.
Schlüsselwörter
Wortwolke

Stilmittel
- Alliteration
- Holdes Bitten, mild Verlangen
- Anapher
- Hör, es klagt die Flöte wieder, und die kühlen Brunnen rauschen! Golden weh′n die Töne nieder, stille, stille, laß uns lauschen!
- Metapher
- Golden weh′n die Töne nieder
- Parallelismus
- Holdes Bitten, mild Verlangen, wie es süß zum Herzen spricht! Durch die Nacht, die mich umfangen, blickt zu mir der Töne Licht!
- Personifikation
- Hör, es klagt die Flöte wieder