Abbild

Peter Hille

1904

Seele meines Weibes wie zartes Silber bist du. Zwei flinke Fittiche weißer Möven Deine beiden Füße. Und dir im lieben Blute auf Steigt ein blauer Hauch Und sind die Dinge darin Alle ein Wunder.

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Interpretation

Das Gedicht "Abbild" von Peter Hille beschreibt die Seele einer Frau als etwas Zartes und Schönes. Die Seele wird mit "zartem Silber" verglichen, was ihre Wertigkeit und Glanz hervorhebt. Die beiden Füße der Seele werden als "zwei flinke Fittiche weißer Möven" beschrieben, was ihre Leichtigkeit und Anmut unterstreicht. Im zweiten Teil des Gedichts wird die Seele als etwas beschrieben, das in das "liebe Blut" der Frau aufsteigt. Hier wird ein "blauer Hauch" erwähnt, der in ihrem Blut aufsteigt. Dies könnte als ein Zeichen für die Lebendigkeit und Vitalität der Seele interpretiert werden. Im letzten Teil des Gedichts wird die Seele als etwas beschrieben, das in den Dingen, die sie umgeben, ein Wunder ist. Dies könnte bedeuten, dass die Seele der Frau in allem, was sie tut oder berührt, eine besondere und wunderbare Qualität hat.

Schlüsselwörter

seele weibes zartes silber zwei flinke fittiche weißer

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Stilmittel

Metapher
Seele meines Weibes wie zartes Silber bist du
Personifikation
Steigt ein blauer Hauch
Vergleich
Deine beiden Füße. Und dir im lieben Blute auf