Friedrich Hölderlin

Tauchen Sie ein in das literarische Erbe dieses Dichters. Mit feinem Gespür für Sprache und Rhythmus hat er zeitlose Werke geschaffen, die auch heute noch Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt berühren.

Der Sommer

Friedrich Hölderlin

1843
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Sommer

Der Wanderer

Friedrich Hölderlin

1797
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Winter

Friedrich Hölderlin

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Natur Sommer Winter

Die Aussicht

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Die Liebe

Friedrich Hölderlin

1804
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur Vergänglichkeit Winter

Winter

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur

Höhere Menschheit

Friedrich Hölderlin

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Vierzeiler

An die Parzen

Friedrich Hölderlin

1770
Gemeinfrei Herbst Liebe Nachdenklich Sommer

Der Frühling [4]

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sommer

Der Frühling [9]

Friedrich Hölderlin

1770
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Natur

Der Rhein

Friedrich Hölderlin

1808
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer

Der Ruhm

Friedrich Hölderlin

1843
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Natur

Der Sommer [4]

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sommer Tod

Des Geistes Werden

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Natur

Freundschaft

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Sehnsucht

Hymne an die Muse

Friedrich Hölderlin

1800
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit

Abbitte

Friedrich Hölderlin

1799
Achtzeiler Gemeinfrei Glaube Hoffnung