Ein Meister des geschriebenen Wortes: Die Gedichte dieses Autors entführen uns in tiefgründige Gedankenwelten. Erleben Sie ausdrucksstarke Verse und kunstvolle Reime, die über Generationen hinweg ihre Kraft bewahrt haben.
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Rom
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Halle
Hoffnung
Lang
Münster
Natur
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1808Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Tod
Trauer
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Natur
Trauer
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Nachdenklich
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Natur
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Freude
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Trauer
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Tod
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Sommer
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Melancholie
Romantik
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Natur
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Gemeinfrei
Glaube
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Halle
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1854Athen
Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Melancholie
Rom
Vergänglichkeit